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Vom vorgeschichtlichen Heiligtum zum archäologisch-landeskundlichen Park

In der Jungsteinzeit (etwa 3500 v. Chr.) legten die Menschen bei Munkwolstrup ein Gräberfeld mit sieben Großsteingräbern an. Dabei handelt es sich um sechs sogenannte Langbetten und einen Rundhügel. Die ersten Beschreibungen der Gräber stammen vom dänischen Probst Magister Troels Arnkiel aus dem Jahr 1690. Im Sommer 2000 begann man mit Ausgrabungen am größten, 70 m langen Grab des Grabhügelfeldes. Anhand der Ausgrabungsergebnisse und den Aufzeichnungen von Arnkiel wurde dieses Grab 2002 rekonstruiert und bildet heute das Herzstück des Parks. Im selben Jahr wurde auch der Park eingeweiht und nach Troels Arnkiel benannt.

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Das Megalithgräberfeld in Munkwolstrup / Gemeinde Oeversee
von Hans Petersen